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        <title>Lukas Webseite</title>
        <link>http://lukas.internet-freaks.net</link>
        <description>Webseite von Lukas Probst</description>
        <language>de-de</language>
        <managingEditor>lukas@internet-freaks.net</managingEditor>
        <webMaster>lukas@internet-freaks.net</webMaster>
        <copyright>lukas probst</copyright>
<item>
<title>Semesterferien vorbei</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=150</link>
<pubDate>27.02.2010</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Montag geht die Uni wieder los und irgendwie wird es auch mal wieder Zeit.&lt;br /&gt;
Zwar waren die Semesterferien vor allem eine enorme Lernerei und ich habe erst seit Anfang letzter Woche wirklich Ferien (also keine Prüfung und keine Arbeit mehr), aber trotzdem habe ich nichts dagegen wenn der Unialltag mal wieder anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern habe ich dann endlich das letzte Prüfungsergebnis bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal eine kurze Übersicht über die Vorlesungen mit den Prüfungen, die euch im 1. Semester erwarten, wenn ihr in Basel Informatik studiert. (Hätte mir so etwas vor den Prüfungen gewünscht, also bekommt es jetzt die Nachwelt von mir.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mensch-Maschinen-Interaktion&lt;/b&gt; (Wahlfach)&lt;br /&gt;
Vorlesung: Am Anfang denkt man es ist ganz interessant, das hat bei mir dann aber leider abgenommen. Zum Schluss bin ich manchmal echt fast an der Einstellung und den Erwartungen der Psychologen gegenüber Software verzweifelt...&lt;br /&gt;
Prüfung: Multiple-Choice. Viel zu lernen. Aber wenn man gelernt hat und in der Vorlesung war (bringt wirklich enorm viel für die Prüfung) ist sie gut machbar.&lt;br /&gt;
Meine Note: Pass (gab nur Pass/Fail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werkzeuge der Informatik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorlesung: Nicht besonders interessant, weil man eigentlich das meiste als angehender Informatiker schon kennt.&lt;br /&gt;
Prüfung: Man darf das Skript mitnehmen, hat aber nicht viel Zeit herum zu blättern. Ich (und auch einige andere) hatten zumindest massive Zeitprobleme, die wir bei dieser Prüfung nicht erwartet hätten.&lt;br /&gt;
Meine Note: 5,5 (inklusive dem 0,5 Bonus durch die Übungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einführung in die Physik I&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorlesung: Zum Teil sehr kompliziert, dann wieder enorm einfach, aufgelockert durch nette Versuche ;) Die Übungen könnt ihr übrigens später wirklich weglassen. Die sind quasi unschaffbar und haben nichts mit der Prüfung zu tun.&lt;br /&gt;
Prüfung: Glaubt den Leuten, die euch sagen die Prüfung wäre einfach. Sie war zwar bei uns nicht soooo einfach, aber sie wird extrem gut benotet. Kein Vergleich zum schriftlichen Physik-Abi.&lt;br /&gt;
Meine Note: 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Makromoleküle/Genetik&lt;/b&gt; (Modul Life Science)&lt;br /&gt;
Vorlesung: Da ich in der 11. Bio abgewählt hatte und mein Lehrer vorher eigentlich immer krank war, hatte ich absolut kein Vorwissen. Ich habe in der Vorlesung eigentlich nichts verstanden. Für geübte Bioschüler ist es aber sicher nicht so schwer.&lt;br /&gt;
Prüfung: Gegeben ist eine Aussage und ihr müsst ein Kreuz machen, falls sie richtig ist. (wenn das stimmt +1 Punkt, wenn nicht -0,5 Punkte). Die Aussagen gehen ziemlich ins Detail. Für mich der absolut größte Lernaufwand.&lt;br /&gt;
Meine Note: 4,5 (und damit bestanden -&gt; juhu, nur noch 1 Bioprüfung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mathematische Methoden I&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorlesung: Naja, eben Uni-Mathe. Viele Beweise, bei denen man zum Teil nicht mal versteht, was eigentlich bewiesen werden soll, und zum Teil irgendwie komplizierter als es eigentlich sein müsste. Wenn man zuhört und brav die Übungen macht, aber machbar.&lt;br /&gt;
Prüfung: Im Prinzip wie die Übungen (außer die schwere letzten Aufgaben). Habe vorher alle Übungen nochmal gemacht und das Skript einmal durchgelesen und dann war sie wirklich gut machbar.&lt;br /&gt;
Meine Note: 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Programmieren I&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorlesung: Zum Teil (vor allem ganz am Anfang) etwas langweilig, wenn man schon etwas programmieren kann. (Klar, Prof muss bei 0 anfangen...). Es kommen dann aber immer wieder interessante neue Dinge. Die Übungen werden gegen Ende relativ schwierig und zeitintensiv, haben mir aber immer viel Spaß gemacht. (Vor allem wenn sie dann endlich funktioniert haben...)&lt;br /&gt;
Prüfung: Ich fand sie machbar, aber sie war viel schwerer als erwartet. Aufgaben waren nicht alle einfach.&lt;br /&gt;
Meine Note: 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Informatiklabor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorlesung: Eigentlich keine Vorlesung sondern fast nur Übungen, bei denen man Dinge wie SVN, Eclipse und vieles mehr kennen lernt.&lt;br /&gt;
Prüfung: Gab es nicht, aber man musste 75% der Punkte aus den Übungen erreichen.&lt;br /&gt;
Meine Note: Pass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&gt; 31 Kreditpunkte&lt;br /&gt;
&quot;Nur noch&quot; 149  zum Bachelor :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Ich bin mit den Noten insgesamt sehr zufrieden. Vor allem freue ich mich sehr darüber dass ich Makromoleküle/Genetik bestanden habe, da das wirklich eine Menge Arbeit war.&lt;br /&gt;
Im Moment bastle ich, gerade an einem Java-Projekt und merke dabei, dass mir Programmieren I und Informatiklabor, doch schon eine Menge gebracht hat. (In der Vorlesung merkt man das nicht so wirklich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufrieden mit den Ergebnissen des ersten Semesters, kann nun am Montag das 2. beginnen.
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<item>
<title>Klickproblem in Flash (Ubuntu Karmic 64bit)</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=149</link>
<pubDate>24.01.2010</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Eigentlich bin ich mit meinem 64 bit Ubuntu System recht zufrieden.&lt;br /&gt;
Das meiste wird heutzutage auch auf einem 64 bit System wunderbar unterstützt. (war ja nicht immer so...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sache ist mir allerdings schon seit langem sehr auf die Nerven gegangen: Flash.&lt;br /&gt;
Das Adobe Flash aus den Ubuntu-Paketquellen funktioniert zwar im Prinzip (zumindest im Firefox), aber es gibt ab und zu Probleme.&lt;br /&gt;
Das nervigste und am häufigsten auftretende Problem von allen ist, dass Flash in 90% der Fällen nicht auf Klicks reagiert.&lt;br /&gt;
So ist es zum Beispiel für mich oft unmöglich in Youtube-Videos an eine bestimmte Stelle zu springen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich, nachdem es mir gerade eben wieder den Nerv geraubt hat, endlich eine Möglichkeit gefunden diesen Bug zu beheben.&lt;br /&gt;
Diese will ich euch nicht vorenthalten: (&lt;a href=&quot;http://linuxundich.de/de/ubuntu/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst verschiebt ihr mit folgendem Befehl eine Datei:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;sudo mv /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin.real&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr ersetzt die Datei nun mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;sudo gedit /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fügt den folgenden Inhalt in die neue Datei ein:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;#!/bin/sh&lt;br /&gt;
GDK_NATIVE_WINDOWS=true /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin.real $*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss müsst ihr den neuen Skript nur noch mit folgendem Befehl ausführbar machen:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;sudo chmod 755 /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart des Firefox, sollte das Klicken funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen weiterhelfen.
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<item>
<title>Semesterferien</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=148</link>
<pubDate>22.12.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Letzten Freitag war endlich nach 3 Monaten ununterbrochener Uni der letzte Vorlesungstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nun auch froh darüber mal endlich wieder etwas mehr Freizeit zu haben. &lt;br /&gt;
(Ich glaube der letzte komplett freie Tag war irgendwann im November...)&lt;br /&gt;
Vor allem der Dezember war extrem stressig, da zum sowieso schon zeitintensiven Unialltag die ersten drei Prüfungen dazu kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Prüfung war &quot;Mensch-Maschinen-Interaktion&quot;. MMI ist ein Wahlfach am Institut der Psychologie. Es war zwar nur eine Multiple-Choice-Prüfung mit Pass/Fail, aber dennoch einiges zu lernen. Hier habe ich immerhin schon mein erstes positives Ergebnis erhalten: PASS ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Prüfung vergangenen Donnerstag war &quot;Werkzeuge der Informatik&quot;. Werkzeuge der Informatik ist ein Fach, das so gut wie jeder belegen muss der irgendetwas naturwissenschaftliches studiert. Hier lernt man die Basics der Informatik. Für Informatikstudenten ist die Vorlesung ziemlich langweilig. &lt;br /&gt;
Das wurde mir und einigen anderen bei der Prüfung aber zum Verhängnis. Die Prüfung war zwar nicht besonders schwer, aber zeitlich ziemlich knapp. Genau damit hatte ich allerdings nicht gerechnet und habe mir deshalb für die Aufgaben bei denen man etwas zeichnen musste relativ viel Zeit gelassen um es ordentlich zu machen. Am Schluss hat mir dann die Zeit für die letzte etwas anspruchsvollere Aufgabe gefehlt.&lt;br /&gt;
Tja aus solchen Fehlern lernt man. Eigentlich kann ich froh sein, dass mir das bei einer Prüfung passiert ist, die zumindest für Informatikstudenten nicht so schwer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Prüfung am letzten Vorlesungstag war &quot;Einführung in die Physik I&quot;. Obwohl ich die Prüfung dieses Jahres schwieriger fand als die des letzten Jahres (diese wurde uns von unserem Prof zum Üben zur Verfügung gestellt) bin ich glaube ich ganz gut durchgekommen. Außer ein bis zwei Rechenfehlern und einer falsch gewählten Formel sollte eigentlich alles stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Ärgernis bei der 2. Prüfung bin ich also ganz gut durchgekommen und jetzt sind erstmal bis zum 1. März Semesterferien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt allerdings nicht dass ich jetzt 2,5 Monate garnichts tun muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan sind noch Aufträge für meine Arbeit zu erledigen, die im Dezember wegen der zusätzlichen Belastung durch die Prüfungen liegen geblieben sind und auch danach habe ich vor ein bisschen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar sind dann auch noch 3 weitere Prüfungen: Markomoleküle/Genetik, Mathemathische Methoden I und Programmieren I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Genetik graut es mir jetzt schon...
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</item>

<item>
<title>Nie wieder C4-Fiepen (Bios)</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=147</link>
<pubDate>18.11.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
&lt;a href=&quot;http://lukas.internet-freaks.net/?id=145&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; habe ich schon mal über das C4-Fiepen meines Laptops und wie ich es in Ubuntu behoben habe, berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows 7 war das C4-Fiepen allerdings immer noch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich herausgefunden, wie man das C4-Fiepen im Bios und somit für alle Betriebssysteme, ausstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bios gibt es eine Option &quot;CPU Power Management&quot;. Diese stellt ihr einfach auf &quot;Disable&quot;. &lt;br /&gt;
Der Prozessor geht dann nur noch maximal bis in den C2 Status. In diesem Status tritt kein Fiepen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich konnte vielleicht dem einen oder anderen weiterhelfen.
</description>
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</item>

<item>
<title>Breakout</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=146</link>
<pubDate>14.11.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
So nun komm ich endlich mal wieder dazu hier mal was zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Uni hat man echt eine Menge zutun. Das weit verbreitete Gerücht vom &quot;faulen Studenten&quot; oder &quot;leichten Studentenleben&quot; kann ich zumindest für Informatik und andere naturwissenschaftliche Studienfächer, in denen ich jemanden kenne, nicht bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich will nicht jammern. Eigentlich macht es Spaß. Ist nur eben viel zutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun zum eigentlichen Sinn dieses Posts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vorlesung &quot;&lt;a href=&quot;http://informatik.unibas.ch/lehre/hs09/cs102/index.html&quot;&gt;Werkzeuge der Informatik&lt;/a&gt;&quot; haben wir in der 5. Übung die Aufgabe bekommen mit Hilfe von &quot;&lt;a href=&quot;http://processing.org/&quot;&gt;Processing&lt;/a&gt;&quot; etwas kreatives zu basteln. &lt;br /&gt;
Hierzu muss ich sagen, dass Werkzeuge der Informatik eine Vorlesung ist die sehr viele Studenten besuchen müssen, die etwas naturwissenschaftliches studieren. Deshalb ist die Vorlesung für Informatikstudenten meist nicht sehr anspruchsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Back to Topic: Bevor die neue Aufgabe heraus gekommen ist haben schon einige Informatikstudenten aus Langeweile mehr oder weniger sinnvolle Dinge in Processing gebastelt. Mit dieser Aufgabe ist dann irgendwie ein interner Wettlauf zwischen den Informatikstudenten gestartet, wer das lustiger/bessere Spiel oder die nettere Animation (z.B. hüpfende Kugeln unter dem Einfluss von Schwerkraft) erstellt. Die Projekte sind eigentlich alle über die Anforderungen der Aufgabe hinausgeschossen und ich finde es sind wirklich ein paar nette Sachen dabei rausgekommen (für lediglich 4 von 10 Punkten in einer von vielen Übungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte ich zeig euch einfach mal was ich gemacht habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein kleines Breakout-Spiel programmiert.&lt;br /&gt;
Gesteuert wird mit der Maus. Es gibt nur 1 Level, wenn die Steine kaputt gehen passiert nichts weiter und ihr könnt nicht sterben.&lt;br /&gt;
Ich habe mich vor allem auf die Kollisionsabfrage konzentriert, da ich die ein späteres Projekt nochmal brauche.&lt;br /&gt;
Bei den Steinen ist diese allerdings nicht ganz so gut umgesetzt. (Das soll heißen ab und zu kommt mal der Ball durch einen Stein durch). Ich hatte dann allerdings keine Lust mehr den Fehler zu suchen, da es wie gesagt nur so wenig Bedeutung für die Uni hat und ich noch einige andere Ding zutun hatte.&lt;br /&gt;
Die Ablenkung beim Spieler ist auch nicht ganz perfekt, aber es kommt egal wie schneller der Ball wird unmöglich zu einem Durchschuss. (eines der Dinge die ich für später erreichen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, es ist etwas ganz nettes dabei herausgekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Ergebnis: &lt;a href=&quot;http://lukas.internet-freaks.net/files/Breakout.jar&quot;&gt;Breakout.jar&lt;/a&gt;
</description>
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</item>

<item>
<title>Lenovo Thinkpad T400s</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=145</link>
<pubDate>03.10.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Bereits eine Woche vor Studienbeginn habe ich mir bei &lt;a href=&quot;http://www.neptun.ethz.ch/&quot;&gt;Neptun&lt;/a&gt; ein &quot;Lenovo Thinkpad T400s&quot; bestellt. Ich muss sagen,dass man bei Neptun als Student wirklich einiges spart. Ich habe nur 2400 CHF bezahlt und der Listenpreis beträgt 3750 CHF!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 1,5 Wochen ist der Laptop dann endlich angekommen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz: &lt;b&gt;Der Laptop ist wirklich genial!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Er wiegt extrem wenig (nur 1,7kg und man glaubt gar nicht wie viel so ein Kilo weniger ausmacht). Zudem ist er auch ziemlich schnell. Vor allem bootet er echt schnell, weil eine SSD verbaut ist (Die ist übrigens hardwareverschlüsselt). Außerdem wird das Gerät weder heiß, noch laut und macht einen sehr soliden Eindruck (Thinkpads eben). Nur die Akkulaufzeit ist mit 3 Stunden nicht ganz so hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun will ich hier aber nicht weiter Werbung machen. &lt;br /&gt;
Nur noch soviel: Ich bin mit meinem Kauf voll und ganz zufrieden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich an die schweizer Tastatur muss ich mich noch gewöhnen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt auch mal wieder Ubuntu (9.04) ausprobiert und muss sagen es wird wirklich jede Hardware alles von Anfang an unterstützt. Ubuntu ist  ein sehr benutzerfreundliches Betriebssystem geworden, dass theoretisch jeder Anfänger benutzen können sollte. (So im Vergleich zu vielen anderen Linux-Distributionen für die man schon einiges an Kenntnissen benötigt)&lt;br /&gt;
Vor allem wenn man vorher Gentoo gewöhnt war, ist es sehr angenehm nicht mehr ewig kompilieren zu müssen. &lt;br /&gt;
Allerdings finde ich ein paar Sachen wurden zu sehr vereinfacht und dadurch für fortgeschrittene Benutzer fast erschwert (z.B.: Wegfallen von strg-alt-backspace, gleiches Passwort für Root und 1. User, usw.). &lt;br /&gt;
Aber im Großen und Ganzen gefällt mir Ubuntu ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hatte ich zwei Probleme und, wie immer, möchte ich die Lösung, für deren Erarbeitung ich lange gebraucht habe, in meinem Blog veröffentlichen um damit anderen Menschen die Möglichkeit zu geben von meiner Arbeit zu profitieren und selbst nicht so viel Zeit ins Suchen investieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Problem: C4 Fiepen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sollte euer Thinkpad komischerweise hohe fiepende Töne von sich geben, so ist das das sogenannte C4-Fiepen.&lt;br /&gt;
C4 ist eine Stromsparfunktion die etwa 1 Watt einspart aber unter Umständen Schwingungen auf den Bauteilen erzeugt, welche von Menschen mit empfindlichem Gehör als sehr störend empfunden werden.&lt;br /&gt;
Es lässt sich, wenn man weiß wie, relativ leicht beheben.&lt;br /&gt;
Ihr geht einfach in die &quot;/boot/grub/menu.lst&quot; und fügt zu dem Eintrag, den ihr bootet, in der &quot;kernel&quot;-Zeile &quot;processor.max_cstate=2&quot; hinzu.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://blog.gut-man.de/2009/08/24/c3c4-fiepen-beim-lenovo-thinkpad-t400s-ubuntu-9-04-64-bit/&quot;&gt;http://blog.gut-man.de/2009/08/24/c3c4-fiepen-beim-lenovo-thinkpad-t400s-ubuntu-9-04-64-bit/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Problem: Visuelle Effekte (Compiz) bei externem Monitor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Solltet ihr bei eurer X4500HD Probleme mit den visuellen Effekten (Compiz) haben, so liegt das wahrscheinlich an den veralteten Grafikkartentreibern, welche in Ubuntu enthalten sind.&lt;br /&gt;
Wenn ihr vertikal oder horizontal eine Auflösung von 2048 Pixeln überschreitet, müsst ihr die neusten Intel Grafikkartentreiber installieren, damit sich die visuellen Effekte aktivieren lassen.&lt;br /&gt;
Im Ubuntuusers-Wiki findet ihr eine Anleitung, wie das funktioniert: &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Intel#Paketquellen-fuer-die-aktuellsten-Treiber&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass ich damit vielleicht dem einen oder anderen weiter helfen konnte ;)
</description>
<guid>http://lukas.internet-freaks.net/?id=145</guid>
</item>

<item>
<title>Unialltag</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=144</link>
<pubDate>26.09.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Letzte Woche Montag, den 14.09.2009, hat die Uni nach dem vorherigen Mathevorkurs nun endgültig begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Tag war erstmal nur eine &quot;Feier zum Studienbeginn&quot; mit einer Rede des Direktors und mittags noch eine Infoveranstaltung unserer Fachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Woche habe ich dann in den meisten Fächern meine ersten Vorlesungen besucht. Das war zum Teil gar nicht so einfach, weil ich (und damit war ich nicht allein) nie so ganz genau wusste wann und wo ich zu welcher Vorlesung musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Woche habe ich dann meine letzten Vorlesungen kennen gelernt und langsam erfahren wann ich zu welcher Übungsstunde kommen muss. Vor allem die Organisation der Übungsstunden fand ich am Anfang (und zum Teil auch jetzt noch) ziemlich kompliziert, weil man diese extra belegen muss und man, bis man das erste mal in der Übung saß, nie so hundertprozentig weiß, ob auch alles geklappt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kenne ich meinen Stundenplan fast komplett (bis auf eine kleine Unklarheit) und gegen Ende der 2. Woche ist auch so langsam ein Alltagsgefühl eingekehrt, obwohl natürlich immer noch relativ viel neues kommt.&lt;br /&gt;
(Zum Stundenplan kann man noch sagen: Er ist verglichen mit dem Stundenplan an der Schule jeden Tag viel länger. Aber daran werde ich mich schon noch gewöhnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jene, die es interessiert: Ich habe folgende Vorlesungen (im 1. Semester des Informatkstudiums an der Uni Basel) belegt:&lt;br /&gt;
Mathematische Methoden I, Einführung in die Physik I, Programmieren I, Werkzeuge der Informaik, Informatiklabor, Makromoleküle und Mensch-Maschienen-Interaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem gefällt mir das Unileben ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem gefällt mir die FG Informatik (Unterorganisation der skuba für die Informatikstudenten).&lt;br /&gt;
Hier wurde uns von älteren Studenten am Anfang, z.B. mit Infoveranstaltungen oder mit der Zuteilung eines Göttis, der mich wirklich ausführlich beraten hat, sehr geholfen.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es einen gemütlichen FG-Raum in dem wir uns z.B. in Hohlstunden oder während der Mittagspause aufhalten können.&lt;br /&gt;
Letzten Donnerstag wurde dann von der FG auch noch ein Grillen für Erstsemester mit anschließendem Besuch in der skubar (Studentenbar) organisiert. Dort hat sich mein Eindruck, dass ich es im wesentlichen mit netten und lustigen Leuten (sowohl aus meinem Jahrgang wie auch aus den älteren Jahrgängen) zutun habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ich freue mich auf eine weitere interessante und hoffentlich auch erfolgreiche Unizeit.
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<guid>http://lukas.internet-freaks.net/?id=144</guid>
</item>

<item>
<title>Neue Projekte</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=143</link>
<pubDate>08.09.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Heute hat die Webseite mal wieder ein kleines Inhaltsupdate bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://lukas.internet-freaks.net/impressum.php&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; hat nun neue Haftungshinweise und auch der sonstige Text wurde etwas angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich mal einige &lt;a href=&quot;http://lukas.internet-freaks.net/projects.php&quot;&gt;Projekte&lt;/a&gt; hinzugefügt, die eigentlich schon älter sind, aber auf der Seite noch nicht eingetragen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut es euch einfach mal an. Vielleicht ist ja etwas dabei, das euch interessiert.
</description>
<guid>http://lukas.internet-freaks.net/?id=143</guid>
</item>

<item>
<title>Mathevorkurs Uni Basel</title>
<link>http://lukas.internet-freaks.net/?id=142</link>
<pubDate>05.09.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
<description>
Diese Woche Montag hat für mich sozusagen die Uni begonnen.&lt;br /&gt;
Täglich von Montag bis Freitag wurde ein &lt;a href=&quot;http://www.math.unibas.ch/vorkurs/&quot;&gt;Mathevorkurs&lt;/a&gt; von der Uni Basel angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser war zwar keine Pflicht für das Studium, wurde mir jedoch in einem Brief der FG Informatik &quot;wärmstens empfohlen&quot;, da er auch über die Auffrischung des Stoffes der Oberstufe hinausgehe. Zudem wurde er mir von einigen Studenten empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathevorkurs war jeweils von 8:15 bis 16:45 Uhr. &lt;br /&gt;
Die Tage verliefen immer so dass man 4 Blöcke aus jeweils 30 Minuten Vorlesung und 60 Minuten Übung hatte, welche von 2 dreißigminütigen Pausen und einer einstündigen Mittagspause unterbrochen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs umfasste wirklich den gesamten Stoff den ich in der Oberstufe durchgenommen hatte und ich konnte noch einige Dinge dazu lernen (z.b. Substitutionsregel bei Integralen) obwohl ich wirklich kein schwacher Matheschüler war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man opfert damit zwar eine Woche seiner Ferien, muss früh aufstehen und die Tage sind auch etwas anstrengend (ist einfach ziemlich viel), aber auch das hat den Vorteil dass man sich dadurch wieder an den Alltag gewöhnt (bei mir nach ca. 3 Monaten &quot;schulloser&quot; Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem lernt man schon ein paar Leute und die Universität kennen, was doch auch etwas Sicherheit für das eigentliche Studium schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilgenommen haben übrigens ca. 150 bis 200 Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ich kann mich der FG Informatik nur anschließen und den Mathevorkurs jedem empfehlen, der irgendwann in seinem Studium Mathevorlesungen belegen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich noch eine Woche Ferien und am Donnerstag eine erste Infoveranstaltung der FG Informatik.
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<title>Artikel &quot;Robotertraum&quot; kostenlos lesbar</title>
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<pubDate>26.08.2009</pubDate>
<author>Lukas Probst - lukas@internet-freaks.net</author>
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Am 16.08.2007 habe ich bereits geschrieben, dass ein Artikel von mir in der Zeitschrift &quot;LinuxUser&quot; in der Ausgabe 09.2007 veröffentlicht wurde. (&lt;a href=&quot;http://lukas.internet-freaks.net/?id=103&quot;&gt;Blogeintrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern bin ich in einem Gespräch mal wieder auf den Artikel gekommen und da ist mir wieder eingefallen, dass alle Ausgaben die älter als ein Jahr sind teilweise im Internet frei zugänglich veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Rede, kurzer Sinn: Mein Artikel wurde auf Online gestellt. &lt;a href=&quot;http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2007/09/Robotertraum&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; könnt ihr ihn lesen, wenn ihr wollt.
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