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Breakout
14. November 2009 - Keine Kommentare »Info: Dieser Blogeintrag wurde auf Grund seines nostalgischen Werts oder der darin enthaltenen Informationen von der alten Webseite übernommen.
So nun komm ich endlich mal wieder dazu hier mal was zu schreiben.
In der Uni hat man echt eine Menge zutun. Das weit verbreitete Gerücht vom "faulen Studenten" oder "leichten Studentenleben" kann ich zumindest für Informatik und andere naturwissenschaftliche Studienfächer, in denen ich jemanden kenne, nicht bestätigen.
Aber ich will nicht jammern. Eigentlich macht es Spaß. Ist nur eben viel zutun.
So nun zum eigentlichen Sinn dieses Posts.
Für die Vorlesung "Werkzeuge der Informatik" haben wir in der 5. Übung die Aufgabe bekommen mit Hilfe von "Processing" etwas kreatives zu basteln.
Hierzu muss ich sagen, dass Werkzeuge der Informatik eine Vorlesung ist die sehr viele Studenten besuchen müssen, die etwas naturwissenschaftliches studieren. Deshalb ist die Vorlesung für Informatikstudenten meist nicht sehr anspruchsvoll.
Back to Topic: Bevor die neue Aufgabe heraus gekommen ist haben schon einige Informatikstudenten aus Langeweile mehr oder weniger sinnvolle Dinge in Processing gebastelt. Mit dieser Aufgabe ist dann irgendwie ein interner Wettlauf zwischen den Informatikstudenten gestartet, wer das lustiger/bessere Spiel oder die nettere Animation (z.B. hüpfende Kugeln unter dem Einfluss von Schwerkraft) erstellt. Die Projekte sind eigentlich alle über die Anforderungen der Aufgabe hinausgeschossen und ich finde es sind wirklich ein paar nette Sachen dabei rausgekommen (für lediglich 4 von 10 Punkten in einer von vielen Übungen).
Ich dachte ich zeig euch einfach mal was ich gemacht habe:
Ich habe ein kleines Breakout-Spiel programmiert.
Gesteuert wird mit der Maus. Es gibt nur 1 Level, wenn die Steine kaputt gehen passiert nichts weiter und ihr könnt nicht sterben.
Ich habe mich vor allem auf die Kollisionsabfrage konzentriert, da ich die ein späteres Projekt nochmal brauche.
Bei den Steinen ist diese allerdings nicht ganz so gut umgesetzt. (Das soll heißen ab und zu kommt mal der Ball durch einen Stein durch). Ich hatte dann allerdings keine Lust mehr den Fehler zu suchen, da es wie gesagt nur so wenig Bedeutung für die Uni hat und ich noch einige andere Ding zutun hatte.
Die Ablenkung beim Spieler ist auch nicht ganz perfekt, aber es kommt egal wie schneller der Ball wird unmöglich zu einem Durchschuss. (eines der Dinge die ich für später erreichen wollte)
Ich denke, es ist etwas ganz nettes dabei herausgekommen.
Hier das Ergebnis: Breakout.jar
Lenovo Thinkpad T400s
03. Oktober 2009 - Keine Kommentare »Info: Dieser Blogeintrag wurde auf Grund seines nostalgischen Werts oder der darin enthaltenen Informationen von der alten Webseite übernommen.
Bereits eine Woche vor Studienbeginn habe ich mir bei Neptun ein "Lenovo Thinkpad T400s" bestellt. Ich muss sagen,dass man bei Neptun als Student wirklich einiges spart. Ich habe nur 2400 CHF bezahlt und der Listenpreis beträgt 3750 CHF!!!
Vor etwa 1,5 Wochen ist der Laptop dann endlich angekommen :)
Kurz: Der Laptop ist wirklich genial!
Er wiegt extrem wenig (nur 1,7kg und man glaubt gar nicht wie viel so ein Kilo weniger ausmacht). Zudem ist er auch ziemlich schnell. Vor allem bootet er echt schnell, weil eine SSD verbaut ist (Die ist übrigens hardwareverschlüsselt). Außerdem wird das Gerät weder heiß, noch laut und macht einen sehr soliden Eindruck (Thinkpads eben). Nur die Akkulaufzeit ist mit 3 Stunden nicht ganz so hoch.
Nun will ich hier aber nicht weiter Werbung machen.
Nur noch soviel: Ich bin mit meinem Kauf voll und ganz zufrieden! Lediglich an die schweizer Tastatur muss ich mich noch gewöhnen ;)
Ich habe jetzt auch mal wieder Ubuntu (9.04) ausprobiert und muss sagen es wird wirklich jede Hardware alles von Anfang an unterstützt. Ubuntu ist ein sehr benutzerfreundliches Betriebssystem geworden, dass theoretisch jeder Anfänger benutzen können sollte. (So im Vergleich zu vielen anderen Linux-Distributionen für die man schon einiges an Kenntnissen benötigt)
Vor allem wenn man vorher Gentoo gewöhnt war, ist es sehr angenehm nicht mehr ewig kompilieren zu müssen.
Allerdings finde ich ein paar Sachen wurden zu sehr vereinfacht und dadurch für fortgeschrittene Benutzer fast erschwert (z.B.: Wegfallen von strg-alt-backspace, gleiches Passwort für Root und 1. User, usw.).
Aber im Großen und Ganzen gefällt mir Ubuntu ziemlich gut.
Allerdings hatte ich zwei Probleme und, wie immer, möchte ich die Lösung, für deren Erarbeitung ich lange gebraucht habe, in meinem Blog veröffentlichen um damit anderen Menschen die Möglichkeit zu geben von meiner Arbeit zu profitieren und selbst nicht so viel Zeit ins Suchen investieren müssen.
1. Problem: C4 Fiepen
Sollte euer Thinkpad komischerweise hohe fiepende Töne von sich geben, so ist das das sogenannte C4-Fiepen.
C4 ist eine Stromsparfunktion die etwa 1 Watt einspart aber unter Umständen Schwingungen auf den Bauteilen erzeugt, welche von Menschen mit empfindlichem Gehör als sehr störend empfunden werden.
Es lässt sich, wenn man weiß wie, relativ leicht beheben.
Ihr geht einfach in die "/boot/grub/menu.lst" und fügt zu dem Eintrag, den ihr bootet, in der "kernel"-Zeile "processor.max_cstate=2" hinzu.
Quelle: http://blog.gut-man.de/2009/08/24/c3c4-fiepen-beim-lenovo-thinkpad-t400s-ubuntu-9-04-64-bit/
2. Problem: Visuelle Effekte (Compiz) bei externem Monitor
Solltet ihr bei eurer X4500HD Probleme mit den visuellen Effekten (Compiz) haben, so liegt das wahrscheinlich an den veralteten Grafikkartentreibern, welche in Ubuntu enthalten sind.
Wenn ihr vertikal oder horizontal eine Auflösung von 2048 Pixeln überschreitet, müsst ihr die neusten Intel Grafikkartentreiber installieren, damit sich die visuellen Effekte aktivieren lassen.
Im Ubuntuusers-Wiki findet ihr eine Anleitung, wie das funktioniert: Link
Ich hoffe, dass ich damit vielleicht dem einen oder anderen weiter helfen konnte ;)
Unialltag
26. September 2009 - Keine Kommentare »Info: Dieser Blogeintrag wurde auf Grund seines nostalgischen Werts oder der darin enthaltenen Informationen von der alten Webseite übernommen.
Letzte Woche Montag, den 14.09.2009, hat die Uni nach dem vorherigen Mathevorkurs nun endgültig begonnen.
Am ersten Tag war erstmal nur eine "Feier zum Studienbeginn" mit einer Rede des Direktors und mittags noch eine Infoveranstaltung unserer Fachgruppe.
In der ersten Woche habe ich dann in den meisten Fächern meine ersten Vorlesungen besucht. Das war zum Teil gar nicht so einfach, weil ich (und damit war ich nicht allein) nie so ganz genau wusste wann und wo ich zu welcher Vorlesung musste.
In der zweiten Woche habe ich dann meine letzten Vorlesungen kennen gelernt und langsam erfahren wann ich zu welcher Übungsstunde kommen muss. Vor allem die Organisation der Übungsstunden fand ich am Anfang (und zum Teil auch jetzt noch) ziemlich kompliziert, weil man diese extra belegen muss und man, bis man das erste mal in der Übung saß, nie so hundertprozentig weiß, ob auch alles geklappt hat.
Heute kenne ich meinen Stundenplan fast komplett (bis auf eine kleine Unklarheit) und gegen Ende der 2. Woche ist auch so langsam ein Alltagsgefühl eingekehrt, obwohl natürlich immer noch relativ viel neues kommt.
(Zum Stundenplan kann man noch sagen: Er ist verglichen mit dem Stundenplan an der Schule jeden Tag viel länger. Aber daran werde ich mich schon noch gewöhnen.)
Für jene, die es interessiert: Ich habe folgende Vorlesungen (im 1. Semester des Informatkstudiums an der Uni Basel) belegt:
Mathematische Methoden I, Einführung in die Physik I, Programmieren I, Werkzeuge der Informaik, Informatiklabor, Makromoleküle und Mensch-Maschienen-Interaktion
Alles in allem gefällt mir das Unileben ziemlich gut.
Vor allem gefällt mir die FG Informatik (Unterorganisation der skuba für die Informatikstudenten).
Hier wurde uns von älteren Studenten am Anfang, z.B. mit Infoveranstaltungen oder mit der Zuteilung eines Göttis, der mich wirklich ausführlich beraten hat, sehr geholfen.
Außerdem gibt es einen gemütlichen FG-Raum in dem wir uns z.B. in Hohlstunden oder während der Mittagspause aufhalten können.
Letzten Donnerstag wurde dann von der FG auch noch ein Grillen für Erstsemester mit anschließendem Besuch in der skubar (Studentenbar) organisiert. Dort hat sich mein Eindruck, dass ich es im wesentlichen mit netten und lustigen Leuten (sowohl aus meinem Jahrgang wie auch aus den älteren Jahrgängen) zutun habe.
Fazit: Ich freue mich auf eine weitere interessante und hoffentlich auch erfolgreiche Unizeit.
Mathevorkurs Uni Basel
05. September 2009 - Keine Kommentare »Info: Dieser Blogeintrag wurde auf Grund seines nostalgischen Werts oder der darin enthaltenen Informationen von der alten Webseite übernommen.
Diese Woche Montag hat für mich sozusagen die Uni begonnen.
Täglich von Montag bis Freitag wurde ein Mathevorkurs von der Uni Basel angeboten.
Dieser war zwar keine Pflicht für das Studium, wurde mir jedoch in einem Brief der FG Informatik "wärmstens empfohlen", da er auch über die Auffrischung des Stoffes der Oberstufe hinausgehe. Zudem wurde er mir von einigen Studenten empfohlen.
Der Mathevorkurs war jeweils von 8:15 bis 16:45 Uhr.
Die Tage verliefen immer so dass man 4 Blöcke aus jeweils 30 Minuten Vorlesung und 60 Minuten Übung hatte, welche von 2 dreißigminütigen Pausen und einer einstündigen Mittagspause unterbrochen wurden.
Der Kurs umfasste wirklich den gesamten Stoff den ich in der Oberstufe durchgenommen hatte und ich konnte noch einige Dinge dazu lernen (z.b. Substitutionsregel bei Integralen) obwohl ich wirklich kein schwacher Matheschüler war.
Man opfert damit zwar eine Woche seiner Ferien, muss früh aufstehen und die Tage sind auch etwas anstrengend (ist einfach ziemlich viel), aber auch das hat den Vorteil dass man sich dadurch wieder an den Alltag gewöhnt (bei mir nach ca. 3 Monaten "schulloser" Zeit).
Außerdem lernt man schon ein paar Leute und die Universität kennen, was doch auch etwas Sicherheit für das eigentliche Studium schafft.
Teilgenommen haben übrigens ca. 150 bis 200 Studenten.
Fazit: Ich kann mich der FG Informatik nur anschließen und den Mathevorkurs jedem empfehlen, der irgendwann in seinem Studium Mathevorlesungen belegen muss.
Jetzt habe ich noch eine Woche Ferien und am Donnerstag eine erste Infoveranstaltung der FG Informatik.
Artikel "Robotertraum" kostenlos lesbar
26. August 2009 - Keine Kommentare »Info: Dieser Blogeintrag wurde auf Grund seines nostalgischen Werts oder der darin enthaltenen Informationen von der alten Webseite übernommen.
Am 16.08.2007 habe ich bereits geschrieben, dass ein Artikel von mir in der Zeitschrift "LinuxUser" in der Ausgabe 09.2007 veröffentlicht wurde. (Blogeintrag)
Gestern bin ich in einem Gespräch mal wieder auf den Artikel gekommen und da ist mir wieder eingefallen, dass alle Ausgaben die älter als ein Jahr sind teilweise im Internet frei zugänglich veröffentlicht werden.